Bio Sultaninen

Bio Sultaninen

Bio Sultaninen

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Mindestbestellmenge pro Produkt 750 kg

Verwendung

Sultaninen werden aus Tafeltrauben gewonnen, sie sind Backzutat und ergänzen herzhafte Speisen.Mehr…

Ernte

Je nach Region von Sommer bis Herbst.Mehr…

Erzeugung

Sultaninen werden aus den Weintrauben heller, kernloser Sorten gemacht.Mehr…

Geschmack

Süßlich, würzig und doch mild, saftig.Mehr…

Ursprung

Weinanbaugebiete in Europa, Asien, Afrika und Amerika.Mehr…

Ertrag

Die für die Sultaninen maßgebende kernlose Traubensorte „Thompson Seedless“ macht in Kalifornien rund 95 % des Ertrags aus. Unsere Bio Sultaninen stammen aus der Türkei und Usbekistan, die nur einen relativ kleinen, aber qualitativ hochwertigen Beitrag zur Erzeugung von Sultaninen leisten.Mehr…

Nachhaltigkeit

Weintrauben für Bio Sultaninen werden ohne künstliche Pflanzenschutzmittel angebaut. Durch die ökologische Bewirtschaftung liefert jeder dieser Weinberge einen wertvollen Betrag zum Kleinklima. Weinstöcke, Mischkulturen und Unterpflanzungen mit Feldfrüchten oder Blumen wirken zum einen der Erosion der oft trockenen Böden bei. Zum anderen sind auf diese Weise bebaute Weinberge wichtiger Teil der Biodiversität. Durch den Verzicht auf Insektizide und andere Pestizide gedeihen Kleinlebewesen und Pflanzen, die andernorts bedroht sind.Mehr…

Besonderheit

Sultaninen wurden einst aus der Sultanatraube gewonnen, die dem Sultan zu Ehren so benannt wurde. Heutzutage stellen die Weintrauben der Sorte „Thompson Seedless“ das Ausgangsmaterial für die Sultaninenerzeugung dar.Mehr…

Bio Sultaninen Bio Sultaninen

Verwendung

Die hellen Sultaninen sind besonders in Müslis, Knabbermischungen wie Studentenfutter oder Trockenfruchtkompositionen beliebt. Sie sind weich und zart und schmecken deshalb besonders gut von der Hand in den Mund. Auch in feinem Gebäck kommen die großen, hellen Weinbeeren bestens an. In Fruchtschnitten, Müsliriegel, Stollen und Zopf munden die zarten Sultaninen vortrefflich. Für Obstsalate, Blattsalate oder Linsensalate sind Sultaninen eine köstliche Zutat. Sultaninen schmecken in Reistöpfen, sie passen zu Lamm- und Hammelfleisch ebenso gut wie zu exotischen Fischrezepten. In Fleischragouts und Soßen spielen sie den passenden Gegenpart zu kräftigen Gewürzen wie Chili oder Koriander.

Erzeugung

Für Weinbeeren aller Sorten werden Tafeltrauben getrocknet. Oft sind dies auch Traubensorten, die für die Herstellung von Wein zu süß sind. Ab dem zeitigen Frühjahr werden die Weinstöcke in allen Weinbaugebieten gehegt und gepflegt. Die Reben werden beschnitten und neu aufgebunden. Zeigen sich ab Ende Juni Fruchtansätze an den verblühten Weintrauben, müssen überzählige Seitentriebe und schwache Ansätze von Hand ausgeknipst werden.

Auch während des Sommers nimmt die Arbeit kein Ende. Zu exzessiv wachsendes Unkraut muss entfernt werden. Zur Reifezeit werden vielerorts Netze oder luftige Planen ausgebracht, um die Ernte nicht durch Vogelfraß zu gefährden. Sind die Weintrauben voll ausgereift, werden sie von Hand geschnitten und in Kraxen zum Sammelplatz transportiert.

Ursprung

Das Trocknen von Sultanatrauben zu den beliebten Rosinen hat in der Türkei Tradition. Hier gelang wohl zum ersten Mal die Zucht einer hellen, kernlosen Traubensorte. Sie wurde zu Ehren des damaligen Herrschers Sultana genannt. Auch aus den USA und anderen Anbaugebieten kommen nun Sultaninen. In Kalifornien sind es ebenfalls die „Thompson Seedless“, die in die Sultaninenproduktion gehen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltiger biologischer Weinbau lebt vom Verzicht auf Chemie. Weinberge sind traditionelle Arbeitsplätze, moderne Zusammenschlüsse, vor allem im biologischen Weinbau, sorgen für Wirtschaftlichkeit und somit für ausreichenden Lebensunterhalt der Arbeiter und ihrer Familien. Der in Reihen angebaute Wein hält Wind ab und schützt so den Boden und seine Bewohner vor Austrocknen und Abtragung. Das schonende Trocknen der Sultaninen an der Sonne ist ebenfalls nachhaltig, denn der Einsatz von Energie wie Strom oder Maschinen erübrigt sich.

Ernte

Weintrauben, die in die Produktion von Weinbeeren gehen, werden sorgfältig ausgelesen. Auf gespannten Drähten werden sie anschließend zum Trocknen aufgehängt. Jetzt ist Petrus gefragt. Damit Sultaninen und andere Weinbeeren bis zum gewünschten Feuchtigkeitsgrad von 17 % austrocknen können, braucht es unbedingt warmes Wetter und viel Sonne. Zieht in der Zeit eine länger anhaltende Schlechtwetterfront auf, müssen die Weinbeeren zum Trocknen in beheizte Räume gebracht werden. Zum Glück ist aber während der Erntezeit – vor allem September – in Weinbauregionen das Wetter meist konstant gut.

Geschmack

Sultaninen gelten als besonders schmackhaft, sie bringen viel Süße mit.

Ertrag

Der Weltjahresertrag an Weinbeeren insgesamt nimmt langsam, aber ständig zu. Auf Erfahrungswerten beruhende Hochrechnungen gehen von einer jährlichen Steigerung von 2 % aus. Die aktuelle Welterntemenge dürfte bei etwa einer Million Tonnen liegen. Zu dieser stolzen Zahl trägt allein die USA mit einer Jahresproduktion an Sultaninen in Höhe von rund 350.000 Tonnen bei.

Besonderheit

Nur die Weinbeeren aus der hellen Sultanatraube bzw. der Sorte Thompson Seedless dürfen sich Sultaninen nennen. Sultaninen sind reich an Kohlenhydraten und Vitamin A.

Produkteigenschaften

Nährwerttabelle

EnergieEnergy
291 kcal | 1238 kJ
EiweißProtein
2,46 g
KohlenhydrateCarbohydrates
68 g
ZuckerSugar
68 g
FettFat
0,55 g
gesättigte Fettsäurensaturated fatty acids
0,2 g
einfach ungesättigte Fettsäurenmonounsaturated fatty acids
0,03 g
mehrfach ungesättigte Fettsäurenpolyunsaturated fatty acids
0,2 g
BallaststoffeDietary fiber
5,2 g
NatriumSodium
21 mg

Nährwerte unterliegen bei Naturprodukten üblichen Schwankungen.

Hinweis

12,5 kg Karton mit PE-Innenbeutel 12,5 kg cardboard box with PE-bag
Kühl und trocken lagernKeep cool and dry
12 Monate ab Produktionsdatum12 months from production date